Ein Silberstreif am Horizont.

Ein Silberstreif am Horizont.

April 28, 2020 2 Von Nuroma

Waiwera – 14.-27.4.20

Unsere Zeit in Neuseeland ist ja nun gezählt und der Rückflug kommt in großen Schritten näher. Irgendwie ist das so unwirklich, dass ich das noch gar nicht greifen kann. Und vielleicht auch noch gar nicht will. Zu Hause ist noch weit weg auf allen Ebenen.

Zudem dürfen wir dann in eine zweiwöchige Quarantäne gehen, in der wir das Haus nicht verlassen dürfen. (Was, wie ich finde nicht sehr verlockend klingt und definitv eine Verschlechterung zu unserer Situation hier ist.) Aber auch da heißt es: Hilft ja nix.

Ich kann mir auch noch so gar nicht vorstellen, dass ich zu Hause niemanden sehen darf oder wenn ich dann wieder Freunde sehe aber nicht umarmen kann.

Zudem kommen wir in ein Zuhause zurück in dem nichts mehr so ist, wie es war als wir es verlassen haben. Außer natürlich den örtlichen Gegebenheiten. Schon ein komischer Gedanke. Auch daran werden wir uns gewöhnen. Ich bin überhaupt mal gespannt wie lange es brauchen wird bis wir wieder zu Hause im Alltag ankommen werden. Nach fast 10 Monaten unterwegs mit ganz anderen Routinen als zu Hause.

Und wieder grüßt uns täglich der berühmt berüchtigte pelzige Nager aus den Bergen. Unsere Tage hier plätschern nicht mehr nur dahin. Die Tage haben Beine bekommen und rennen nun in Rekordzeit ihre Runden. Unglaublich, dass seit dem meinem letzten Eintrag im Blog schon wieder fast zwei Wochen vergangen sind. Wo sind die denn nun schon wieder hin? Schnipp – weg waren sie. Und was haben wir gemacht?

Naja, das Übliche: Kaffee im Bett, Spaziergang am Strand, Laufen gehen und Yoga, Schulaufgaben machen, einkaufen gehen, Lesen, in die Luft kucken, Spiele spielen, Hausarbeit und ab und zu mit den Nachbarn plauschen. Und schon ein bisschen Pläne für zu Hause schmieden.

In den Donnerstag, den 16.4. sind wir mit der spontanen Buchung eines Rückflugs gestartet. Den Flug mit Delta und Lufthansa haben wir beim Durchstöbern einschlägiger Flugseiten gefunden und nach kurzem Überlegen schnell gebucht. Rückflug am 25.5. , 26h Flug und Ankunft in Bremen am 26.5. gegen Mittag. Und das zu einem akzeptablen Preis. Da konnten wir nicht widerstehen.

Als Sahnehäubchen on top haben wir Pollies Wunschtag gehabt. Wir machen das eigentlich in jedem Urlaub. Jeder von uns hat einen Wunschtag und darf sich 5 Dinge wünschen, die sie/er gerne machen möchte.

Pollies Wünsche waren:

  1. einen Film kucken -> erledigt: wir haben Mamma Mia Teil 2 geschaut.
  2. Eis essen -> check
  3. Nicht Joggen gehen -> hihi hat auch geklappt.
  4. Kein Meckern und Motzen von Niemanden (galt anscheinen nur für uns und nicht für Pollie….) -> Hat fast geklappt.
  5. Jeder soll 4 Runden mit ihr spielen. – > auch erledigt. (Quixx war das Spiel ihrer Wahl)

Ein Spaziergang am Strand war auch noch drin. Das Wasser war ganz klar und glatt und es wehte kein Lüftchen. Leider war die Sonne schon weg so dass es auch für kurzes Baden einfach zu frisch war.

Am Abend haben die Kinder „Stadt, Land, Fluss“ gespielt. Trotz der ganzen Weltenbummlerei haben wir mit Schrecken festgestellt, dass geografisch ein großer Lernbedarf beziehungsweise Aufholbedarf besteht.

Der nächste Tag begann dann auch gleich mit Geografieunterricht. Wir haben uns erst einmal Europa vorgenommen. Also die Länder mit Hauptstädten. Da konnten wir Erwachsenen auch noch einiges Lernen. Neben exzessiven Basteln, Spazierengehen und Spielen haben wir nicht viel gemacht. Das Wetter war aber auch nicht sehr einladend für etwas anderes. Ein Regen-Wolken-Mix hat uns hauptsächlich drinnen gehalten.

Am Samstag haben wir uns unserem neuen Projekt „Weltraum-Fenster“ gewidmet. Die Kinder haben aus Verpackungen, Toilettenpapierrollen und Eierkartons wie verrückt Raketen, Satelliten und die ISS gebastelt. Ein paar Sterne, Planeten und die Erde haben ihren Platz am Fenster gefunden.

Mamma Mia Teil 1 hat den Weg in unser Wohnzimmer gefunden. Pollie hatte den ersten Teil schon einmal gesehen. Oskar nicht. Daher war der zweite Teil etwas verwirrend für ihn. (Meinte Pollie, natürlich völlig ohne eigennützige Hintergedanken.)

Bei unserem anschließenden heimlichen Baden am Strand sind wir mit einem Paar ins Gespräch gekommen das hier täglich auf  Rädern seine Runden dreht. Auch mal wieder sehr nett. Wir erfuhren, dass ihr Schwiegersohn aus Deutschland ist und Christian heißt. Sie haben uns zum Essen eingeladen sobald die meisten Restriktionen wieder aufgehoben waren. Das werden wir wohl nicht mehr mitbekommen – aber eine sehr nette Geste.

Sonntag war ein Tag wie jeder andere. Tage wie dieser: Basteln, malen, spazieren gehen, Hot Tub, Essen. Pollie hat fleißig an ihrem Referat über Faultiere gearbeitet, recherchiert und geschrieben. Etwas Mathe und Deutsch waren auch noch drin und dann war die Luft raus.

Dann kam leider eine Hiobsbotschaft. Unser Heimflug wurde storniert. Blöd. Vor allem wo die Vorfreude der Kinder doch so groß war. Die restlich verbliebene Luft war nun komplett entweicht. Da half auch kein Eis und keine Schoki zum Aufmuntern.

Der Montagmorgen startete immerhin mit Sonne. Ich habe mir meine Matte geschnappt und habe Yoga mit Blick aufs Wasser gemacht. Warum ich da nicht schon früher drauf gekommen bin. Viel schöner, viel ruhiger – so ohne Kinder – und der Blick einfach unschlagbar. Der Rest der Familie ist währenddessen Laufen gegangen.

Pollie hat ihr Faultier-Plakat fertig gebastelt und ihren Vortrag geübt. Oskar hat beim Basteln einen Meltdown gehabt und bitterlich geweint. War wohl doch alles zuviel. Heimweh, die Vorfreude über den Heimflug und dann die Enttäuschung bei der Absage. Achterbahnfahrt der Gefühle. Nach einer Stunde Mittagsschlaf (freiwillig) ging es ihm dann schon viel besser. Schlaf ist doch einfach die beste Medizin.

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Ist ja auch nicht so leicht. Alles ist anders. Alles ändert sich täglich und auf nichts kann man so richtig verlassen. (Nicht einmal auf den Wetterbericht.) Nur eben darauf dass sich alles täglich ändert. Schwer zu begreifen. Die „Go with the flow“-Parole hilft da auch nicht weiter. Jedenfalls nicht den Kindern. (Bei mir zieht das immer noch.)

Aber was fast immer hilft ist raus an die Luft gehen. Für uns gleichbedeutend mit „unserem“ Strand und unserer Hood. Daher auch hier noch mal Impressionen von Waiwera mit Fauna, Flora und Strand.

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Nach ausgiebiger Recherche den ganzen Tag über hat Christian dann noch einen Flug mit Air New Zealand gefunden und direkt auf deren Seite gebucht. Am 21.5. soll der nun starten. Von Auckland über Los Angeles nach Frankfurt.

Dienstag hatten wir graues maues grieseliges Sofawetter. Dorthin haben wir uns auch verkrümelt. Der ganze Tag war recht faul. Christian war einkaufen in Orewa und hat auf dem Weg einen Fotostopp eingelegt.

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Zum tagesabschluss wir sind nur mal kurz an den Strand um ihm „Hallo“ zu sagen. Dem Strand wohlgemerkt, nicht Christian.

Unsere Lieblingsfreundin die Sonne hat uns am Mittwoch wieder ganz zuverlässig geweckt und uns den Kaffee im Bett versüßt. Pollie hat ihr Referat über Faultiere gehalten und ich habe das Ganze auf Video aufgenommen.

Ich habe mir eine Auszeit gegönnt und mich auf die Terrasse verkrümelt und die Sonne genossen. Christian war noch mal einkaufen und hat dann Kuchen gebacken. Ab 20 Uhr musste ich im Schlafzimmer bleiben da die Family meinen Geburtstagstisch für den nächsten Morgen vorbereiten wollte.

Mit einem Geburtstagsständchen, Kaffee, Blumen und Geschenken bin ich von meinen Lieben geweckt worden. Hach, war das schön. Herzerwärmend! Ganz echt. Dann folgte die Überraschung im Wohnzimmer. Es gab eine tolle Deko mit einer (meines Erachtens viel zu großen) aufblasbaren „48“ (die hätte gern etwas kleiner sein können oder anstelle der 4 hätte es auch eine 3 getan…) Blumen, Kuchen und noch mehr Geschenke.

Es war wirklich ein schöner Geburtstag. Morgens schien die Sonne und nach einem tollen und sehr reichhaltigem Frühstück mit Pfannkuchen á Pollie und Obstteller sind wir zum Strand gegangen. Dort haben wir einen 30 Meter Wal in den Sand gemalt. Eine Aufgabe aus Pollies Projektheft „Wale“, dass sie fleißig bearbeitet.

Logan und Ann, unsere Nachbarn aus Nr.1 Waiwera Place, kamen vorbei und gaben überraschenderweise ein Ständchen zum Besten. Sehr schön. Ein bisschen „Schnief“ vor Rührung war auch dabei.

Nachmittags gab es leckeren Geburtstagskuchen den wir später auch Logan und Ann vorbei gebracht haben. Sharing is caring heißt es ja so schön. Die beiden haben sich sehr gefreut. Wir haben noch nett geschnackt und sind dann weiter zur Dairy um Briefmarken zu kaufen. Wir sind unglaublich schreibfaul geworden. Die Postkarten reisen zum Teil schon seit 8 Wochen mit uns herum und wir bekommen das nicht auf die Reihe sie zu schreiben oder für Porto zu sorgen. Aber jetzt gehen noch ein paar auf den Weg. Hoffe ich. Also wir versuchen es. Ehrlich!

Der Tag wurde perfekt abgerundet mit einem von Christian gekochten Curry. Mmmmhhh. Sehr lecker. So kann das gerne öfter sein. Das war fast wie ein Tag Urlaub. Ich habe mich um nichts kümmern müssen. Kein Frühstück machen, kein Kochen, weder Tisch decken noch abräumen – gaaaaar nichts. Toll. Das hätte ich gern öfter.

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Freitag war dann auch nicht so schlecht. Mit sonnigen 21 Grad haben wir mal wieder unseren Strand unsicher gemacht. Oskar wollte unbedingt nach Sanddollars kucken. Die paar die wir haben waren ihm nicht genug. So haben wir uns noch mal auf die Suche bei Ebbe begeben. Was soll ich sagen? Wir hatten einen super Lauf. Zusammen haben wir 40 Sanddollars gefunden. Ich habe es als verspätetes Geburtstagsgeschenk gesehen. Mal sehen wie viele von den sehr fragilen Teilchen wir heile nach Hause bringen. Auch lebende Sanddollars haben wir sehr viele gesehen – und ihre Spuren im Sand entdeckt.

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Nach den beiden Abba-Filmen die wir gekuckt haben trällert Pollie nun nur noch Abba-Songs hoch und runter. Auch wir sind langsam angesteckt und aus allen Bereichen der Wohnung hört man die Ohrwürmer der Schweden gesummt, gesungen oder gepfiffen. Schon lustig. Pollie hat sich auch schon auf das nächste Faschingskostüm eingeschossen – sie möchte im 70er Jahre-Style mit Plateauschuhen auflaufen. Mit den Schuhen besteht noch Redebedarf, das Kostüm geht in Ordnung.

Der Samstag bot uns eine totale Abwechslung. Wir haben uns aus Waiwera herausbegeben, sind über die Brücke gegangen und waren Hiken im Wenderholm Regional Park. Warum wir das nicht schon eher gemacht haben ist uns selbst ein völliges Rätsel. Wahrscheinlich konnten wir uns nicht vorstellen, dass es etwas Schöneres hier in fußläufiger Lage gibt als unseren schönen Strand.

Da wurden wir aber mal so was von etwas Besseren belehrt. Gleich auf der anderen Seite des Flusses, da wo man so schön einsinkt und die vielen Sanddollars findet, tut sich eine ganz andere Welt auf.

Endlich gab es mal wieder neue Ein- und Ausblicke. Ein Spaziergang im dichten Regenwald mit vielen tollen Kauribäumen. Vor dem Betreten des Parks mussten wir allerdings erst einmal unsere Schuhe desinfizieren um keine Kauri-Baum-Krankheit in den Wald hineinzutragen. Die nur hier heimischen Baumriesen sind sehr empfindlich, wunderschön und leider durch die Kauri Wurzelfäule vom Aussterben bedroht.

Wir sind fast zwei Stunden im Park unterwegs gewesen. Ganz schön anstrengend war es, da es sehr steil bergauf und dann wieder bergab ging. Unser Ziel war der Maunga  Point Lookout. Auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Stopp in der Kokoru Bay gemacht und einen wunderschönen Eisvogel gesehen.

Auf jeden Fall war der Ausflug eine totale Offenbarung und ein wundervoller Perspektivwechsel. Und nach so langer Zeit nicht viel ankucken und nicht viel anderes sehen  als den Strand und unsere Laufstrecke war der Spaziergang ein absolutes Highlight. Wir freuen uns auf mehr davon. Ab dem 28.4. werden wir zurück auf Alert Level 3 gehen, dann dürfen wir uns etwas mehr bewegen und auch endlich wieder ganz legal schwimmen gehen. Yippiieee – das sind großartige Aussichten die da auf uns die nächsten zwei Wochen zu kommen. Denn so lange werden wir auf Stufe 3 bleiben.

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Immerhin werden jetzt auch Take-aways und Lieferservices wieder öffnen, so dass es mal etwas Abwechslung auf unserem Speiseplan gibt. Allein beim Gedanken an leckeres Thai-Essen oder eine schnöde Pizza läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

Den Sontag haben wir Sonntag sein lassen – nicht dass hier nicht eigentlich jeder Tag wie Sonntag ist – wir haben es noch ruhiger angehen lassen. Nur Basteln und Malen und mal keine Schularbeiten. Seit Samstagabend haben wir Untermieter. Eine gestrandete Familie aus Hongkong mit einer dreijährigen Tochter ist in der unteren Wohnung eingezogen. Die drei kommen vorerst gar nicht nach Hause da bis Juni alle Flüge aus Hongkong gestrichen sind. Sehr nette Leute die froh sind eine schöne Unterkunft in Strandnähe gefunden zu haben. Mit Kind, wie wir wissen, Gold wert.

Wir waren mal wieder etwas länger am Strand als sonst. Die Kinder haben wie wild gebuddelt und den Matsch genossen. Christian und ich sind derweil in trauter Zweisamkeit am Strand entlangspaziert und haben unsere 20 Minuten kinderfrei genossen. Bei unserem Wasserwaten sind uns einige Einsiedlerkrebse vor die Füße gekommen. Mit einem Affenzahn sind die Seitwärtsläufer mit ihren mobilen Eigenheimen vor unseren Füßen weggelaufen. Upcycling vom Feinsten. Und dann auch noch als mobiles Heim völlig emissionsfrei. Nicht schlecht, oder?

Überhaupt haben wir in diesem kleinen Mikrokosmos so viele Tiere beobachten können wie sonst noch nie. Wir sind viel aufmerksamer geworden und können uns über die vielen kleinen und größeren tierischen Bewohner dieses Lebensraumes freuen. Und gelernt haben wir auch jede Menge.

Der 27.4. und der letzte von 33 Tagen auf Level 4. Puh, dann haben wir es geschafft. Der Hoffnungsschimmer am Horizont. Mit ganz viel Chance können wir sich noch etwas mehr von der Nordinsel sehen und noch etwas herumfahren.

Christian ist in den Wendeholm Park joggen gegangen und ich habe meinem Rücken entspannende Yogaübungen zugute kommen lassen. Immer schön ruhig mit den – äh Pferden. Jung oder alt ist ja im Endeffekt egal, oder?

Schularbeiten waren heute – sagen wir es mal nett: eine Herausforderung. Sehr schwierig und mit viel Gegenwehr verbunden. Hier flog der ein oder andere Bleistift durch die Gegend, gefolgt von 1a-Wutausbrüchen. Also wenn ich mich wirklich jetzt auf etwas freue, dann darauf dass die Kinder bald wieder von professionellem pädagogischen Fachpersonal unterrichtet werden und nicht mehr von uns blutigen Laien (eher leidende) Fachidioten. (Hat ja auch seinen Grund warum ich mein Lehramt-Studium geschmissen habe.) Geduld ist nun mal einfach nicht meine Glanzdisziplin.

Ich habe meine überschüssige Energie lieber in einem Roggenbrot verarbeitet. Naja, versucht habe ich es jedenfalls. So ohne Mixer mit Knethaken und nur mit den Händen ist das schon eine andere Nummer. Pollie hat fleißig mitgeknetet. Wenn ich noch etwas gelernt habe, dann, dass auch Hefeteige sind nicht grade zu meinen Stärken gehören. Die Kids haben sich später am Strand ausgepowert und gebuddelt was das Zeug hält.

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Aber da in Neuseeland seit fast fünf Wochen die Bäckereien geschlossen sind und wir uns nur von Toast ernähren, sehnen wir uns nach einem Vollkornbrot mit festerer Konsistenz. Das Resultat? Ich sag’s mal nett: Die Brotlaibe sehen für den Anfang nicht schlecht aus. So richtig groß sind sie nicht geworden, sehen aber durchaus ansprechend aus. Geschmacklich? Och, also eine Bäckerin ist an mir nicht verloren gegangen, aber man kann es durchaus essen. Rezeptvariationen sind möglich.

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