Back on the Island
15.1.-31.1.2020
Box Hill – Phillip Island – Donvale – Phillip Island
Unser Flug von Adelaide hatte 1,5 Stunden Verspätung. Grund dafür war die hohe Rauchkonzentration über Melbourne. Die führte ja auch zum Abbruch der Qualifikationsspiele der Australien Open an einem Tag.
Wir hatten ja noch richtig Glück. Unser Flug wurde durchgeführt, im Gegensatz zu einigen Flügen nach Melbourne die gecancelt wurden. Der Landeanflug war abenteuerlich. Je näher wir dem Ziel kamen desto rauchiger wurde es draußen. Teilweise konnte man beim Blick aus dem Fenstern kaum noch etwas erkennen. Das war wirklich spooky. Auch nach der Landung war es noch ganz schön verräuchert und neblig.
Wir haben unser Mietauto für die nächsten 3,5 Wochen abgeholt und sind zu Thorsten nach Nunawading gefahren, um unsere dort eingelagerten Reisetaschen abzuholen und den Koffer mit den Familienbildern von meinem Vater zwischen zu lagern.
Da das Haus auf Phillip Island bis zum 17.1. vermietet war mussten wir noch zwei Tage überbrücken und haben uns für ein super Schnäppchenangebot in einem Hotel in Box Hill eingebucht. Für schmales Geld haben wir eine kleine Suite mit 2 Queensize-Betten mit kleiner Küchenzeile über Booking.com ergattern können. Das Highlight war der Pool auf dem Dach mit Blick über die Stadt.
Bis wir allerdings nach einen ausgiebigen Kaffeeklatsch bei Thorsten dort angekommen waren hatte sich der Himmel zugezogen. Und als wir endlich auf dem Dach am Pool waren zuckten schon die ersten Blitze über den Himmel und es wehte eine steife Brise die uns ganz fix wieder nach unten gehen ließ.
Kurz danach machte der Himmel seine Schotten auf und es fing sintflutartig zu regnen an. Wow, da kam vielleicht etwas runter! Wolkenbruchartige Regenfälle. Das Wasser rauschte nur so die Straßen bergab und wir waren froh trocken im Hotel zu sein.
Allerdings nicht lange denn wir waren abends noch in der Innenstadt mit Lisa und Andrew zum Dinner verabredet. Aber irgendwann hörte auch der Regen auf und die Luft war wieder viel klarer und qualmfreier als zuvor. Der Sonnenuntergang hinter der Skyline war unglaublich. Durch den Rauch färbte sich der Himmel in allen Rot-Orange-Tönen.
Am nächsten Tag haben wir es etwas langsamer angehen lassen. Christian hing etwas durch mit Kopfschmerzen und es ging ihm gar nicht gut. Trotzdem haben wir uns gegen Mittag in die Stadt aufgemacht um uns auf dem Queen Victoria Market mit Thorsten zum Lunch zu treffen der dort gleich um die Ecke arbeitet.
Zurück im Hotel haben wir Christian und seinen Kopfschmerzen eine Verschnaufpause von uns gegönnt und sind aufs Dach zum Pool gegangen. Dort haben sich die Kinder in den eiskalten Pool gewagt während ich etwas in meinem Tagebuch nachgetragen habe.
Ich habe irgendwie ein bisschen geschlumiet und nicht mehr jeden Tag in mein Büchlein geschrieben, so dass ich einfach manchmal nicht mehr weiß was wir so gemacht haben. Das verschwimmt hier grade alles etwas.
Am Abend haben wir (die Kinder und ich) Thorsten und Familie zum Abendessen in einem kleinen Indonesischen Restaurant um die Ecke getroffen. Und dann war auch dieser Tag schon wieder zu Ende.
Am nächsten machten wir dem frühen Vogel alle Ehre. Wir hatten ein strammes Programm auf dem Zettel. Nach einem Kaffee und Müsli haben wir uns mal wieder ans Packen gemacht. In den ca. 36 Stunden, die wir das Zimmer bewohnten, haben wir uns wieder ganz erfolgreich und sehr gründlich ausgebreitet. Diesmal habe ich mir beim Packen allerdings keine große Mühe gegeben da wir auf der Insel eh einmal alle Taschen komplett leeren, aussortieren und neu packen wollen.
Unser Programm sah wie folgt aus: Einmal zum Deutschen Konsulat fahren und ein Dokument für Christians Arbeit beglaubigen zu lassen um anschließend zu den Qualifikationsspielen der Australian Open zu fahren. Dort konnte man ohne Eintritt zu bezahlen bei allen Qualifikationsspielen zuschauen. Das war auch für die Kinder ganz spannend, die bisher mit Tennis noch gar in Berührung gekommen sind. Wir haben bei zwei Spielen reingeschaut. Unter anderem auch bei einer Quali eines deutschen Spieler gegen einen Italiener. Yannik Maden gegen Lorenzo Guistino. Ein eher langweiliges Spiel mit einem recht blassen und nicht sehr sympatischen deutschen Spieler, der am Ende verloren hat. Wir haben aber (wohl aus Loyalität) fleißig bei seinen Punkten geklatscht. Sowie die anderen 5 Deutschen unter den insgesamt vielleicht 20 anderen Zuschauern.
Die Atmosphäre war jedenfalls toll dort und dieses riesige Gelände mit den zig Tenniscourts war schon beeindruckend.
[ngg src=“galleries“ ids=“31″ display=“basic_thumbnail“]Im Anschluss an unseren Ausflug in die große Tenniswelt sind wir nach Philip Island gefahren. Aufgrund der regen Verkehrslage haben wir unfassbare drei Stunden gebraucht. Unvorstellbar glücklich sind wir wieder mit Sack und Pack im Haus eingefallen und waren wirklich froh wieder eine Woche am Stück in gewohnter Umgebung zu bleiben.
Der nächste Tag war dem Gepäck gewidmet. Wir haben alle Reisetaschen komplett ausgepackt und aussortiert. Dabei kam eine große Tasche für den Op-Shop zusammen. Vor allem bei den Kindern haben wir ausgedünnt denn da war mal wider einiges dabei das einfach zu klein geworden war.
Alles was müffelte (und das war irgendwie ganz schön viel) da es schon länger in den Taschen lagerte wurde ausgelüftet oder gewaschen. Weiße Shirts mit Grau-und/oder Gelbschleier wurden in Waschsoda eingeweicht, weitestgehend von Flecken befreit und strahlten fast wieder weiß. Jedenfalls soweit es ging.
Erstaunlich wie viel Kram sich an Zusatzgewicht in einem halben Jahr so dazu mogelt und einschleicht. Eigentlich dachte ich dass es stetig weniger wird, da wir mitgenommene Cremes, Seifen und Pasten verbrauchen. Dem ist aber irgendwie nicht so. (Das mag auch an unseren diversen Streifzügen durch die Op-Shops liegen.)
Gegen Nachmittag kamen Thorsten und Indira für das Wochenende auf die Insel. Sie und Pollie haben sich wieder mal prima verstanden. Schade nur dass Australien so weit weg ist und sich die Cousinen so selten sehen können.
Den Sonntag haben wir mehr oder weniger am Strand verbracht. Es war bestes Wetter und sogar so warm dass man es gut im Meer ohne die Wetsuits aushalten konnte. (Die Wassertemperatur liegt momentan bei 18 Grad.)
Am Strand bin ich mit einer netten Frau ins Gespräch gekommen, die ganz interessiert fragte wo wir denn herkämen und ob wir auch in der Nähe wohnen würden. Als wir erzählten wo wir wohnen fragte sie gleich was denn mit dem Haus sei. Sie würde die Besitzer gar nicht mehr sehen. Die Flaggen (die deutsche und die australische) würden auch gar nicht mehr im Sommer wehen. (Seitdem Hartmut und Heide das Haus in Australien haben und wenn sie auf der Insel waren wurden jedes Mal feierlich die beiden Flaggen zusammen mit den Nachbarn und einem Umtrunk gehisst.) Als ich ihr die Erklärung dafür gab war sie aber ganz erleichtert und freute sich, dass das Haus nicht verkauft sei und dass Heide immer noch regelmäßig kommt. Nur aber eben nicht während der Ferien.
Sie gab mir noch ein paar Tipps für unsere weitere Reise für Griechenland, da sie dort ursprünglich herkommt. Mal sehen wie wir das umsetzen können.
Der nächste Tag gestaltete sich wettertechnisch mal wieder so ganz anders. Nach einem Wetterumschwung in der Nacht regnete es fast den ganzen Tag. Wir haben den Tag mit Lesen, Backen und Hörbüchern verbracht.
Mittags haben Christian und Oskar aber doch das Haus verlassen um den Baumarkt unsicher zu machen. Es fehlte noch Zubehör um den Spa zu reparieren und Ersatznetze für die Fliegengitter. Die sind hier gerade lebensnotwendig denn es wimmelt hier nur so von Tigermücken, die Pollie schon wieder zerstochen haben – trotz Moskitospray. Mistviecher.
Am Dienstag haben wir Bergfest gefeiert. Bei Sonne und sehr frischen Wind haben wir das mit einem Bad im Meer gefeiert. Allerdings mit Wetsuits ausgestattet, sonst wäre es einfach zu kalt gewesen. Im Anschluss sind wir Eis essen gegangen, haben eingekauft und unsere große Tüte voller Klamotten im Op-Shop abgegeben. Ein gutes Gefühl einfach wieder etwas weniger Ballast im Gepäck zu haben.
Die nächsten Tage bis zu unserer erneuten Abreise haben wir uns mit Instandhaltung, Rasenmähen und anderer Gartenarbeit, Beach-Clean-up, Aufräumen und erneutem Zusammenpacken beschäftigt. Die Kinder haben die im Laufe der Zeit gesammelten Muscheln wieder ausgewildert und an den Strand gebracht. Unter anderem haben wir den Feigenbaum mit einem großen Netz eingehaust. Der Baum hängt voll mit den süßen Früchten und in den letzten Jahren haben die Possums alles aufgegessen. Diesmal wollten wir Ihnen zuvorkommen und haben ihnen einen Strich unter ihre verfressene Rechnung gemacht.
Die kleinen Krachmacher scheinen zwar nicht mehr auf dem Dachboden zu wohnen aber sich auf dem Gelände sehr wohl zu fühlen. Des Nachts toben sie auf dem Balkon und dem Dach herum und versehen alles mit ihren kleinen ködeligen Hinterlassenschaften. Außerdem veranstalten sie einen Heidenlärm dabei.
[ngg src=“galleries“ ids=“32″ display=“basic_thumbnail“]Am Samstag war es mal wieder soweit. Das Haus war für zwei Tage vermietet und wir mussten solange das Feld räumen. Diesmal haben wir aber nicht unser gesamtes Gepäck mitgeschleppt sondern sind nur mit einer Tasche in das Wochenende gestartet. Die anderen Taschen haben wir hier einfach eingeschlossen.
Wir haben um 10 Uhr ausgecheckt und sind nach Churchill Island auf den Farmers Market gefahren. Dort haben wir unfassbar leckeres frisches Körnerbrot (Sauerteigbrot) gekauft. Ein kleines Vermögen gibt man auch hier dafür aus. Aber es ist jeden Cent wert, denn gutes Brot bekommt man auch in Australien nicht an jeder Ecke.
Bei Bunnings auf dem Weg nach Donvale (auch einem Vorort von Melbourne und gleich neben Nunawading) haben wir noch gleich die falschen Rohre umgetauscht und einen Filter für den Wasserfilter gekauft. Und dann ging es in die bei Airbnb gebuchte Unterkunft.
Was soll ich sagen: Es ist gut dass die Kinder mal sehen, dass es auch andere Unterkünfte gibt als die in denen wir bisher waren. Und wir haben jetzt ja schon so einiges gesehen und sehr viel Glück gehabt.
Erwartet hatten wir nichts Dolles, da die Unterkunft günstig war und erst neu auf der Plattform. Aber selbst unsere sehr sehr sehr niedrigen Erwartungen wurden noch enttäuscht. Das Grundstück war vollgemüllt und die Wohnung zweckmäßig aber sehr lieblos eingerichtet. Der Blick aus den Fenstern ging auf einen zugemüllten Hinterhof.
Etwas ernüchtert und gefrustet sind wir nach Warrandyte an den Yarra River gefahren und dort spazieren gegangen. Nachdem wir dort etwas unsere Füße ins Wasser gehalten haben sah sie Welt schon wieder anders aus und wir haben das Ganze mit Humor genommen. Es half ja nix. Außerdem war es ja auch nur für zwei Nächte.
Am Australia Day dem höchsten Australischen Feiertag haben wir uns noch mal mit Andrea von der Unicorn Valley Reitschule verabredet. Die Kinder wollten so gern noch mal reiten gehen und Andrea hat uns einen absoluten Freundschaftspreis gemacht.
Die Kinder waren happy mit dem Reiten und wir hatten noch etwas Zeit miteinander zu plauschen. Eine wirklich tolle und unerwartete Begegnung – und wir haben das Gefühl dass wir uns nicht zum letzten Mal gesehen haben.
Zaleha und Indira waren auch mit von der Partie und wir sind im Anschluss an die Stunde in einen typisch australischen Pub zum Lunch gefahren. Dort gab es Live-Musik zur Feier des Tages und es herrschte bei sommerlichen Temperaturen gute Laune an allen Tischen.
Am Tresen bestellt ich 2 Shandys (Alster/Radler) und bekam zu meiner großen Verwunderung zwei Gläser Champagner serviert. Da kuckte ich etwas dumm aus der Wäsche. Ein Glück stand Shala neben mir und hatte auch gehört was ich bestellt hatte. Das arme Mädel hinterm Tresen – das war ein echt teures Missverständnis und ich hoffe nicht dass sie das aus eigener Tasche bezahlen musste.
Nach einem Zwischenstopp am Spielplatz an dem sowohl die Kinder als auch der kleine neue Familienzuwachs Dusky, ein 6 Wochen alter Bordoodle-Welpe, Auslauf hatten.
Dusky kam erst drei Tage zuvor zu den australischen Padeffkes und hält alle ordentlich auf Trapp. (Vor allem Thorsten der nachts zweimal mit dem Kleinen raus muss.)
Jetzt wollen unsere Kinder natürlich auch ein Haustier haben. Am liebsten einen Hund. Na toll. Den Zahn mit dem Hund haben wir mittlerweile ja ziehen können. (Der fehlende Schlaf war das ziehende Argument.) Es wabert jetzt aber noch verschwommen das Thema Meerschweinchen im Raum herum. Ich hoffe ja dass sich das Wabern im Laufe der nächsten Monate in Wohlgefallen auflöst.
In Healesville im Busch haben wir den Tag mit einem richtigen australischen BBQ ausklingen lassen. Grillen über dem offenen Feuer mit Feuerlöscher gleich nebendran.
Es war windstill und hatte in den Tagen davor geregnet so dass keine Funkenfluggefahr bestand. Thorsten ist da sehr verantwortungsbewusst und ein eingefleischter Camper und langjähriger Bushbewohner.
Da wir im Dunkeln und sehr müde nach Hause gekommen sind haben wir unsere Unterkunft mit anderen Augen gesehen – mit sehr müden – und sind gleich ins Bett gefallen.
[ngg src=“galleries“ ids=“33″ display=“basic_thumbnail“]Am Montag durften wir nach unserem kurzen Abstecher wieder zurück auf die Insel. Juchuuuu! Aus guter alter Tradition haben wir in der „Giant Wave“ noch ein paar Fotos gemacht. Auch der Hippie-Camper am Surfshop ist ein beliebtes Fotomotiv.
Im Haus sah es gar nicht so schlimm aus wie vermutet. Die Australier sind ja auch nicht unbedingt für ihre Zurückhaltung beim Alkoholverzehr an Feiertagen und auch allgemeinen bekannt. Das Haus war nach dem Junggesellenwochenende überraschend aufgeräumt und sauber. Die einzige Zeugin der wohl doch sehr feuchten Feierei war die Recyclingtonne, die mehr als voll war. Nämlich mit uuuunglaublich vielen leeren Flaschen und Pizzakartons. Die letzteren erklären dann auch die saubere Küche.
Die nächsten Tage haben wir mit Grundreinigung, Betten-ab- und beziehen und Wäsche waschen verbracht. Heide landet am 31.1.2020 in Melbourne und würde am 1.2. mit Thorsten und Familie nebst Hund auf die Insel kommen. Dafür wollten wir alles vorbereiten und hübsch machen.
Einen Abend haben wir uns nach Sonnenuntergang an den Strand gewagt um die kleinen Zwergpinguine beim Heimkommen in ihre Nester zu beobachten. Wir haben nicht nur einen unfassbar schönen Sonnenuntergang gesehen sondern auch jede Menge Muttonbirds und drei kleine Pinguine, die unglaublich schnell sind. (Foto gibt es von ihnen nicht, denn wir wollten die kleinen Kerle nicht erschrecken und blitzdingsen.)
[ngg src=“galleries“ ids=“34″ display=“basic_thumbnail“]Weil wir ja aber nicht wir wären war das Entspannen und Abhängen auf der Insel allein zu langweilig. Die Kinder wurden motzig und muffelten präpubertär vor sich hin und uns an und wir muffelten alterspubertär entsprechend zurück. An manchen Tagen eine explosive Mischung. Ich sag’s euch. Da hat es das ein oder andere Mal ganz schön gescheppert und ich habe mich gefragt wer um Himmelswillen auf die Schnapsidee gekommen ist ein Jahr auf Reisen zu gehen.
Ähem, na gut, das war dann ja wohl ich – und Christian.
Um dem Lagerkoller etwas zu entfliehen haben wir einen Ausflug zum Wilsons Prom Nationalpark, ca zwei Stunden von hier entfernt gemacht. (Um vorher zu hören: Och nö ne, warum fahren wir denn dahin. Und das dauert so lange? Was sollen wir denn da?)
Schön dass die Augen auf dem Weg dorthin schon größer wurde und das ein oder andere gehauchte: „Ooohhhh ist das schön!“ von der Rückbank kam.
In der Tat. Ein Wunder der Natur und einfach wunderschön. Und jetzt wo die Sommerferien in Australien vorbei sind auch schön leer. Wir waren an zwei traumhaften Stränden: Whisky Bay und Squeaky Beach. Die Sandkörner am „Qietschstrand“ sind so geformt dass es beim Barfußgehen auf dem Sand lustige Quietschgeräusche macht.
Wir konnten uns alle kaum von dem kristallklaren Wasser und den tollen Wellen trennen, haben dort mehr als sechs Stunden verbracht und sind glücklich zufrieden und: gut gelaunt zurück gefahren.
[ngg src=“galleries“ ids=“35″ display=“basic_thumbnail“]Der Freitag war noch mal da um die Wohnung zu pimpen (Am Samstag kommt Heide auf die Insel und die soll nicht der Schlag treffen wenn sie in ihr Haus kommt…) und die Kinder mussten sich mal wieder an ihre Schulhelfte setzen. In den letzten Wochen ist bei uns ganz der Schlendrian eingezogen – eigentlich in allen Bereichen.
Da arbeiten wir dran. Auch mit dem Blogschreiben hänge ich grade etwas hinterher. Ich hoffe, ihr könnt mir das verzeihen. Auf Instagram gibt es öfter mal kleine Tagesberichte und Fotos. (Falls ihr es nicht aushalten könnt oder es zu lange dauert.)
Fortsetzung folgt.